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Das leben einer sklavin

sexy einzelne Dreieinigkeit
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Name: Gavrielle

Alter: Ich bin 44 Jahre alt

Junge irakerin berichtet von ihrem leben als sklavin des is

Ich wurde unsanft von meinem Meister geweckt. So hatte ich mir meinen achzenten Geburtstag nicht vorgestellt. Ich dachte heute würde ich etwas geschont werden. Einen Tag nicht lernen und üben müssen, aber ich hatte mich anscheinend geirrt. Mein Alltag bestand darin, meinen Schwestern bei der Arbeit zuzusehen und ihre Bewegungen nachzuarmen. Ich sah zu wie sie Männer und Frauen empfingen und sie befriedigten, wie sie alles taten was ihre Kunden wollten. Ich musste dann lernen mich wie sie zu bewegen, wie sie zu schauen und wie sie zu stöhnen.

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Ich begab mich in den Waschsaal. Die Fliesen waren Gelb und die Duschköpfe funktionierten nicht richtig.

Entkleiden musste ich mich nicht mehr, in unserem Haus trugen nur die Menschen Kleidung die unsere Dienste in anspruch nahmen. Gerade als ich anfangen wollte mich zu waschen kam mein Meister rein. Wenn die jahrelange Arbeit die ich in dich gesteckt habe, nichts mehr wert ist wirst du dafür bezahlen" Auch wenn es schwer zu glauben war war ich noch Jungfrau, ich und meine Schwestern mussten penibel darauf achten das mein Hymen nicht riss.

Mein Meister wollte mich verkaufen.

Mein leben als sklavin

Erst jetzt wurde mir klar das heute dieser Tag sein würde. Ich geriet in Panik. Ich hatte Angst doch musste ich den Forderungen gerecht werden. Ich hatte den Gedanken daran verdrängt, denn erst sobald ein weiblicher Sklave volljährig ist durfte er verkauft werden einer mit ihm Sex zu haben. Ich sklavin dass auf dem Schwarzmarkt auch jüngere Sklaven verkauft wurden, doch auf dem echten Markt waren junge, hübsche Sklaven die dazu noch Jungfrauen waren eine Seltenheit und dementsprechend wertvoll.

Noch nicht ganz trocken führte mich mein Meister in einen Raum und begutachtete mich. Er drückte meine Brüsten. Er drehte mich um und malte meine unteren Kurven nach. Plötzlich drückte er mich nach vorne, sodass mein Oberkörper auf dem vor mir stehendem Bett lag und mein Hintern der höchste Punkt meines Körpers war.

Er zog meine Arschbacken auseinander und begutachtete mich. Ich steh auf kleine Frauen mit Kuren. Doch für das Geld was ich mit dir verdienen werde kann ich mir 50 Frauen kaufen. Meine langen rotbraunen Haare fielen leicht wie staub auf meinen Körper. Schon jetzt hatte ich angst, aber viel Zeit bleib mir nicht dafür denn mein Meister kam mit dem ersten Mann rein. Der Mann drückte mich mit dem Rücken auf die Matratze und drückte meine Beine auseinander. Wie viel soll sie kosten? Sie gaben sich die Hand das der Mann und mein Meister verschwand. Die Tür war kaum zugefallen als ein anderer Mann rein kam.

Der machte ihr noch mehr Angst als der erste. Ich steh auf enge Mösen. An ihren Haaren kann man sie bestimmt gut fest halten und nehmen. Am liebsten hätte ich meine Haare abgeschnitten. Ich klammerte mich an meine welligen Haare und hielt sie zu einem Zopf zusammen. Er kam auf mich zu und riss meine Hände weg. Hast du Angst? Glaub mir ich werde dir noch leben machen wenn du mir gehörst. Schade, eigentlich hatte ich nach einer Jungfrau gesucht. Ich wollte nicht verkauft werden.

Langsam setzte ich mich auf das Bett und versuchte meine primären und sekundären Geschlechtsmerkmale zu verdecken. Ich wusste das Schmerz, Demütigung und Vergewaltigungen an der Tagesordnung standen würden, sobald ich das Freudenhaus meines Meisters verlassen würde.

Völlig in mich gekehrt, und unter Tränen bemerkte ich gar nicht dass der nächste Interessant schon vor mir stand. Er war sehr gut gekleidet.

Ich wusste wenn ich ihm gefallen würde, wäre er mein neuer Meister. Der Mann musterte mich, gab mir Anweisungen wie ich mich drehen und bücken sollte, er fragte meinen Meister ob ich ärztlich untersucht wurde und welche Ausbildung ich genossen hätte. Als er formalitäten mit meinem Meister besprochen hatte kam er mir näher. Er strich über meine Schultern, über meine Arme bis hin zu meinen Fingerspitzen. Ich schien ihm das Geld wert zu sein denn er versuchte nicht zu failschen, sondern bezahlte den vollen Preis.

Ich hörte wie die beiden Männer im Raum neben mir lachten und sich Mädchen nahmen. Jedoch kam mein neuer Herr zu mir in den Raum obwohl ich noch die Geräusche neben mir hörte.

Schnell lief er auf mich zu und schlug mir ins Gesicht. Die Sympathie die ich für ihm empfund war fort und die nagst kroch wieder in mir hoch. Er kramte in seiner Tasche herrum und holte eine Leine und ein Halsband hervor. Als er es mir umlegte, zog er er so eng dass ich gerade noch Atmen konnte. Die Hände band er mir auf dem Rücken zusammen.

Auch in meinen Mund steckte er ein Tuch und band es dann hinter meinem Kopf zusammen.

Mein Herr zog mich an der Leine aus dem Freudenhaus. Ein ewing langer Weg durch die Kälte und Nässe des Herbstes.

Von: domenico titillato

Nach gefühlt Stunden kamen wir an dem Haus meines Herren an. An meinem neuen zu Hause. Die junge Tara ist eine Sklavin in einer Welt, in der ein ähnliches Kastenwesen herrscht wie in Indien. Es gibt die Obersten - die Meister, Die Mittleren-die Arbeiter und die Untersten - die Sklaven und Diener.

Tara erlebt am eigenem leib wie es ist ein Besitz von jemanden zu sein und für Sex verkauft zu werden.

Keinesfalls ein Blümchenroman. Ein Spiel zwischen Story und Erotik. Tagmodus aktivieren Nachtmodus aktivieren. Mein Leben als Sklavin.

Mein achtzenter Geburtstag. Eine Intimität die ich nicht wollte. Von einem Wasserfall aus Feuerund Licht. Der Ausflug. Ruhe vor dem Sturm. Das Treffen Teil 1. Das Treffen Teil 2. Der Gewinn. Zu den Kommentaren. Wische um umzublättern.

Befreite IS-Sexsklavin wagt sich aus der Verschleierung - n-tv

Kapitel 1 Ich wurde unsanft von meinem Meister geweckt. Anmelden mit Facebook Google oder über E-Mail. Jetzt anmelden. Kommentare 4. Über das Buch. Geschrieben von. Kommentare Kritikmodus: Belletristica-Standard Sowohl positive als auch negative Kommentare sind hier in Ordnung, solange Kritik konstruktiv bleibt und Ansätze zur Verbesserung liefert.

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